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Prozessoptimierung mittels elektronischer Beschaffung am Beispiel von Einkaufsgenossenschaften ab 74 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.08.2020
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Prozessoptimierung mittels elektronischer Beschaffung am Beispiel von Einkaufsgenossenschaften ab 74 € als pdf eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Prozessoptimierung mittels elektronischer Beschaffung am Beispiel von Einkaufsgenossenschaften ab 74 EURO

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Prozessoptimierung mittels elektronischer Beschaffung am Beispiel von Einkaufsgenossenschaften ab 74 EURO 1. Auflage

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Optimierung des Vertriebsinnendienstes
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Besonders bei kleineren Finanzdienstleistungsunternehmen nimmt der Vertriebsinnendienst eine zentrale Funktion ein. Die wichtigsten Aufgaben wie Antragsbearbeitung, Durchführung von Provisionsabrechnungen der Verkaufsmitarbeiter, Überwachung der Provisionseingänge der Finanzinstitute und Auswertungen für den Vertriebsapparat sollen rasch und effizient ausgeführt werden. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden ist es notwendig, sämtliche Daten strukturiert zu verwalten und die Arbeitsabläufe klar zu definieren. Viele Unternehmen dieser Art verfügen allerdings nicht über jene Strukturen, um diese Tätigkeiten adäquat zu erfüllen.Dieses Buch erläutert anhand eines praktischen Umsetzungsbespiels, wie mittels Durchführung einer Prozessoptimierung und Einführung einer relationalen Datenbank die Aufgaben des Innendienstes eines Finanzdienstleisters effizienter und effektiver ausgeführt werden können.

Anbieter: Dodax
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E-Recruiting. Effizienzverbesserung durch den E...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Universität Augsburg (Professur für Medienpädagogik), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der richtige Bewerber für den richtigen Job zur richtigen Zeit."1 "Einstellungsverfahren werden heute immer komplexer und somit auch zeitaufwendiger - Personalreferenten verwenden 40 bis 70% ihrer Arbeitszeit darauf. Der Mangel an guten Bewerbern und die Dauer des Einstellungsprozesses sind dabei die Hauptprobleme der Personalleiter.[...]Online-Rekrutierung ist die umfassende Lösung für Ihre Personalprobleme: Sie ist im Vergleich zu herkömmlichen Stellenanzeigen kostengünstiger und gewinnt stetig an Bedeutung. [...] Der Rekrutierungsprozess wird erheblich beschleunigt. Bewerber können auf Internet-Anzeigen unmittelbar reagieren, und eingegangene Online-Bewerbungen sind von den Unternehmen einfacher zu koordinieren. [...] Online-Rekrutierung gibt Ihnen also die Möglichkeit, genau dort, wo Sie wollen, und genau dann, wann Sie wollen, Stellenangebote zu schalten: in allen Ländern der Welt und zu jeder Zeit."2Dies sind Auszüge einer Marketing Broschüre des Unternehmens Jobpilot.de, eines der führenden E-Recruiting Job-Portale in Deutschland. Bekommen wir da nicht eine erhebliche Effizienzverbesserung in nahezu allen Bereichen des Personalmanagements versprochen?Prozessoptimierung, Zeit- und Kosteneinsparungen, Ortsunabhängigkeit und bessere Koordination.Aber bietet E-Recruiting tatsächlich so viele Vorteile? Bewerben sich heute schon viele Jobsuchende über das Internet? Besteht die Bewerbergruppe nicht nur aus IT-Spezialisten?Ziel dieser Arbeit ist es, die Fragen zu klären, ob eine tatsächliche Effizienzverbesserung im Personalmanagement durch den Einsatz von E-Recruiting mittels virtueller Internet-Job-Portale möglich ist.[...]1 jobpilot AG, Siemensstraße 15-17, 61352 Bad Homburg (Hrsg): Jobpilot Magazin: Europas Karrieremarkt im Internet (2002), S.22 jobpilot AG, Siemensstraße 15-17, 61352 Bad Homburg (Hrsg): Jobpilot Magazin: Europas Karrieremarkt im Internet (2002), S.2

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Mikromechanik und Aufbautechnik zur Realisierun...
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Die vorliegende Forschung war Teil eines gemeinsamen Projekts in Zusammenarbeit mit drei europäischen Partnern aus Deutschland, Portugal und England und wurde von der Europäischen Kommission finanziert. Hauptziel des Projekts war die Entwicklung eines SLIMs (SLider with an Integrated Mikroactuator) für Anwendungen in zukünftigen Festplattenspeichern. Der MEMS Aktuator, dessen Größe der eines herkömmlichen Piko-Sliders von 1240 µm x 990 µm x 300 µm (Länge, Breite, Dicke) entspricht, setzt sich aus einer elektromagnetischen, einer mikromechanischen Komponente sowie einem Distanzelement und einem Chiplet mit S/L-Element zusammen.Schwerpunkte der vorliegenden Dissertation sind die Entwicklung der mikromechanischen Komponente und der Aufbau der Aktuatorkomponenten. Die mikromechanische Komponente hat die Gestalt eines Feder/Masse-Systems, das aus zwei Mikroblattfedern und einer am freien Ende der Blattfedern befindlichen Plattform gebildet wird. Basierend auf den FEM-Analysen wurden zwei Designvarianten mit unterschiedlichen Blattfederdimensionen von 500 µm x 100 µm bzw. 500 µm x 150 µm und einer Dicke von 5 µm realisiert. Die Federkonstante beträgt 4,56 µN/µm bzw. 6,53 µN/µm für eine Federbreite von 100 µm bzw. 150 µm. Die 1. Resonanzfrequenz liegt bei 1,26 kHz bzw. 1,50 kHz, die 2. Resonanzfrequenz bei 6,01 kHz bzw. 6,85 kHz.Die Realisierung der mikromechanischen Komponente stellt sich als eine technologische Herausforderung dar, weil ihre Dicke auf 100 µm festgelegt ist und vertikale Bondpads erforderlich sind, um die Kontaktierung des Chiplets zu ermöglichen. Zusätzlich zum ursprünglichen Design wurden zwei Redesigns vorgenommen, die sich der Prozessoptimierung und der Realisierung einer mikromechanischen Komponente mit einer ersten Resonanzfrequenz von größer 5 kHz widmet. Letzterer wurde sowohl durch eine größere Dicke der Mikroblattfedern (10 µm) als auch durch eine Reduzierung der Plattformmasse um 50 % erreicht.Das dynamische Verhalten der mikromechanischen Komponente wurde mittels LDV- Messungen charakterisiert. Unter Berücksichtigung der Fertigungstoleranzen lieferten die Messund Simulationenergebnisse eine gute Übereinstimmung.Der Luftspalt von 28 ± 2 µm zwischen den elektromagnetischen und den mikromechanischen Komponenten wird durch die Dicke des Si-Distanzelements definiert. Dieser Luftspalt ist extrem wichtig für die Funktion des MEMS Aktuators. Der Aufbau der Aktuatorkomponenten erfolgte mittels Niedertemperatur-Bondprozess durch Kleben auf einem Streifenniveau. Die entwickelte mikromechanische Komponente und die angewandte Aufbautechnik erfüllen schließlich alle Anforderungen, die von Projektpartnern gestellt sind.

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Surface Reconstruction and Tool Path Strategies...
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Heutzutage wird eine Vielfalt von Bauteilen in den Entwicklungsabteilungen der Unternehmen erzeugt. Trotz der großen Anstrengungen, die auf dem Gebiet der virtuellen Prozessoptimierung unternommen wurden, ist die physikalische Herstellung von Prototypbauteilen immer noch notwendig. Die konventionellen Fertigungsverfahren erweisen sich nur für hohe Produktionsstückzahlen als geeignet. Ist die erforderliche Stückzahl niedrig oder handelt es sich um ein Prototypwerkstück, sind die Investitionen in das Werkzeug für diese Verfahren kaum zu rechtfertigen. Daraus entsteht die Notwendigkeit, neue flexible Fertigungsverfahren zu erforschen. Ein solches Fertigungsverfahren, das die Fertigung von komplexen Werkstücken mit drastisch reduzierten Kosten für Werkzeug und Maschinen erlaubt, ist die inkrementelle Blechumformung (IBU). Bei einem IBU-Prozess wird die gewünschte Form des Werkstücks mittels eines fixierten, formgebenden Gegenwerkzeugs und eines beweglichen, kleineren Werkzeugs, dessen Bewegung programmiert wird, erzeugt. Das Ziel ist es, den IBU-Prozess durch die Oberflächenrekonstruktion der Arbeitsoberfläche unter Berücksichtigung der Dickenabhängigkeit nach dem Sinus Gesetz und der prozessinduzierten Abweichungen (PAA) zu optimieren. Bei dem IBU Prozess hat die Blechdicke eine besondere Bedeutung. Sie ist eine Funktion des Zargenwinkels. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, für die Werkzeugbahn eine Hüllfläche unter Beachtung der gewünschten Endgeometrie und der Winkelabhängigkeit der Blechdicke zu berechnen. Darüber hinaus ist es erforderlich, die PAA zu berücksichtigen und durch entsprechende Anpassungen der Hüllfläche die Fehler der produzierten Geometrie in Bezug auf die gewünschte Geometrie zu minimieren. Um diese zwei Anforderungen zu erfüllen, müssen zwei separate Methoden entwickelt werden. Die Kompensation der PAA erfolgte entweder durch eine Versuchsanalyse oder durch die Vorhersage mittels FE-Analyse.Das Ziel dieser Arbeit ist die Erweiterung des Kentnisstands für die Realisierung des vollkinematischen IBU-Prozesses. Bei der hier behandelten der inkrementellen Blechumformung handelt es sich um einen völlig flexiblen Prozess. Anstelle des formspezifischen Gegenwerkzeugs tritt dabei ein weiteres Werkzeug, dessen Bahn passend zu der Bahn des ersten beweglichen Umformwerkzeugs programmiert wird. Die vorliegende Forschungsarbeit umfasst Experimente zur Qualitätsverbesserung der Komponenten auf den Gebieten des Projizierens, der IBU mit den formspezifischen und unspezifischen Gegenwerkzeugen, der teilkinematischen IBU sowie letztlich der vollkinematischen IBU, die in Verbindung mit der Anpassung der oben erklärten Methoden zur Erzeugung der verzerrten Hüllflächen und mit den entsprechenden Werkzeugbahn-Strategien durchgeführt wurden. Diese Arbeit fasst die Möglichkeiten bei der Herstellung von Werkstücken mit einfachen und flexiblen Werkzeugen zusammen und erweitert das Einsatzspektrum der IBU.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Prozessintensivierung für die Produktion von an...
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Antimikrobielle Peptide (AMPs) von Insekten sind wertvolle Ressourcen für die pharmazeutische Industrie und können als Leitstrukturen für die Entwicklung neuartiger Antibiotika dienen. Um dieses Potenzial zu nutzen, ist eine effiziente rekombinante Expression erforderlich. Die Etablierung einer diesbezüglichen Herstellungsplattform umfasst sowohl die Auswahl eines geeigneten Expressionswirts als auch die Prozessoptimierung während des späteren Scale-Ups. Die vorliegende Arbeit beschreibt die rekombinante Herstellung von zwei AMPs, die ursprünglich aus der großen Wachsmotte Galleria mellonella bzw. dem asiatischen Marienkäfer Harmonia axyridis isoliert wurden. Als Expressionswirt wurden stabil transfizierte Drosophila melanogaster S2-Zellen eingesetzt. Basierend auf der polyklonalen Population, die nach der Transfektion vorlag, konnten mittels Limiting Dilution hochproduktive Einzelzellklone isoliert werden, welche typischerweise eine zwei- bis sechsfach höhere zellspezifische Produktivität aufwiesen. Im Zuge einer weiteren Optimierung wurde ein statistisch geplantes Screening zur Bestimmung der optimalen Induktionsbedingungen durchgeführt. Während des anschließenden Scale-Ups in den 1L-Bioreaktor-Maßstab ermöglichte die Online-Messung der dielektrischen Eigenschaften der Zellsuspension sowie die Messung der vorliegenden Trübung eine effiziente Prozesskontrolle. Basierend darauf wurden in ersten Batch- oder Fed-Batch-Prozessen 17 bis 30 mg der AMPs produziert. Eine weitere Prozessintensivierung erfolgte durch den Wechsel zu einem TFF-basierten Perfusionsprozess. Dadurch konnte die Proteinausbeute bereits in einem sehr kurzen Pilotversuch auf 130 mg erhöht werden. Schließlich wurden die funktionellen AMPs aufgereinigt und hinsichtlich ihrer Aktivität getestet.

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